Händedesinfektion
Sie ist die zentrale Maßnahme, um Erreger zu inaktivieren und Übertragungen im medizinischen Alltag zu reduzieren.
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Jetzt registrierenHändehygiene zählt zu den wirksamsten Maßnahmen, um die Verbreitung von Krankheitserregern zu reduzieren. Sie hilft, Infektionsketten gezielt zu unterbrechen und schützt sowohl Patienten als auch das gesamte Praxisteam.
Gute Händehygiene besteht nicht nur aus der Desinfektion. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen, die die Hände reinigen, schützen und im Praxisalltag zuverlässig einsatzfähig halten. Alle vier Bausteine greifen ineinander – erst ihr Zusammenspiel sorgt für eine konsequente und alltagstaugliche Händehygiene.
Sie ist die zentrale Maßnahme, um Erreger zu inaktivieren und Übertragungen im medizinischen Alltag zu reduzieren.
Händewaschen dient der Reinigung und ist vor allem bei sichtbarer Verschmutzung oder in bestimmten Situationen wichtig.
Nur gesunde Haut kann ihre Schutzfunktion erfüllen. Regelmäßige Pflege unterstützt die Hautbarriere und beugt Belastungen vor.
Handschuhe ergänzen die Händehygiene bei bestimmten Tätigkeiten, ersetzen die Händedesinfektion jedoch nicht.
Im hektischen Praxisalltag sind es oft die einfachen Dinge, die den Unterschied machen. Diese Checkliste fasst wichtige Punkte zusammen, die zu einer konsequenten und wirksamen Händehygiene beitragen.
Händedesinfektion immer indikationsgerecht durchführen – besonders vor aseptischen Tätigkeiten.
Alle Bereiche der Hände einbeziehen – insbesondere Fingerspitzen, Daumen und Fingerzwischenräume.
Händewaschen gezielt einsetzen – vor allem bei sichtbarer Verschmutzung, nicht als Ersatz für Desinfektion.
Regelmäßige Hautpflege unterstützt die natürliche Schutzbarriere und fördert die Verträglichkeit im Alltag.
Handschuhe ergänzen die Händehygiene bei bestimmten Tätigkeiten, ersetzen die Desinfektion jedoch nicht.
Klare Abläufe, gut platzierte Produkte und kurze Erinnerungen helfen, Händehygiene konsequent umzusetzen.